| The Robot Guitar |
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Erweiteren Sie Ihren Horizont mit alternativen TuningsSeit vielen Generationen verstehen es großartige Gitarristen die Möglichkeiten von alternativen Tuning und Open Tuning zu nutzen, Abweichungen vom Standard EADGBE, von der tiefen zur hohen Saite; offene Tunings sind all die Stimmungen, die einen Akkord ergeben, wenn sie zusammen angeschlagen werden. Für die Nichteingeweihten können Open Tunings allerdings von etwas verwirrend bis hin zu absolut seltsam wirken. Es ist einfach zu sagen, dass Standard Tunings “normal” sind und alles andere “nicht das wirklich Wahre”, und es ist sicherlich auch wahr, dass Finger und Ohren sich erst an die neuen Tunings gewöhnen müssen, wenn man sich in neue Gewässer begibt. Die Wahrheit ist jedoch, dass alternative Tunings es viel einfacher machen, viele verschiedene Musik-Stile zu spielen, wenn man sich nach einiger Zeit des Übens an die neuen Tunings gewöhnt. Die gute Nachricht ist, dass Gibson’s neue Robot Guitar Open Tunings und andere alternative Tunings sowie selbst eingespeicherte Tunings in Windeseile automatisch stimmt. Die ist eine Lehrstunde, die jedem wiederfahren ist, der versuchte, Jimmy Page’s Exkursionen auf “Kashmir” im Standard Tuning zu spielen, bis man letzendlich das Geheimnis von DADGAD entdeckte und eine, die neue Türen kreativer Freiheit für den potentiellen Bottleneck Bluesplayer öffnete, dessen bewanderter Freund ihm von Open D oder Open G erzählte. Standard Tuning ist ein akzeptierter Kompromiss; es gibt uns die Möglichkeit, auf der sechssaitigen Gitarre so ziemlich alles in jeder möglichen Lage zu spielen, ist aber von der logischsten und einfachsten Lösung weit entfernt, wo weiterhin die Open Tunings das Feld von hinten aufrollen. Die wahre Magie von Open oder alternativen Tunings ist, das sie einfach Melodieläufe erzeugen, bei Fingerpickingstyles, indem man offene Saiten innerhalb der Tonart des Songs spielt und erleichtert Slide (Bottleneck) enorm, da man einfach alle Saiten zusammen auf jedem Bund anschlagen kann und es immer stimmt. Inspiriert vom legendären Duane Allman der Allman Brothers vollbringt Derek Trucks [http://www.gibson.com/backstage/index004.htm] Wunder mit seiner Gibson SG, die Open E gestimmt ist, während Open D, das selbe Tuning, nur einen ganzen Ton tiefer, mit Sicherheit das bekannteste Bottleneck Blues Tuning aller Zeiten ist. [http://www.gibsoncustom.com/flash/products/designer/SGStandard/SGStandard.html] ZZ Top’s Billy Gibbons’ raues Slidespiel auf einer Les Paul in Open G ist der Inbegriff für den bekannten fetten Ton des Electric-Blues. [http://www.gibson.com/en%2Dus/Divisions/Gibson%20USA/Guitars/LesPaul/] Open G und Open A, ebenfalls dieselben Tunings, aber einen ganzen Ton höher, sind zu hören im Blues von Robert Johnson, Muddy Waters, John Lee Hooker und vielen durch anderen. Spiel einfach mal im Open Tuning und Du wirst feststellen, dass Du verschiedene Akkordabfolgen mit einem vollen Ton spielen kannst und trotzdem locker Singlenote-Skalen für Fills und Breaks erreichst. Open Tunings sind nicht einzig und allein eine Sache für Blues Gitarristen. Auch andere Gitarristen können diese Tunings ohne die Slide-Spielweise bestens nutzen. Keith Richards von den Rolling Stones ist ein großer Fan von Open G, denn es gibt ihm die Möglichkeit z.B. diesen drivenden Country-Blues und die klingenden offenen Noten in "Brown Sugar" zu spielen. Die auf Akkorden basierende Melodie in Open G ist fast komplett in Exile on Main Street zu hören, das als bestes Rock Album aller Zeiten gilt. Die Möglichkeiten des Open Tunings hört man ebenfalls bei Bob Dylan auf Blood on the Tracks, der hierbei Open E spielte, oder bei Rich Robinson von den Black Crowes, Paul Westerberg von den Replacements, Johnny Rzeznik der Goo Goo Dolls und vielen, vielen anderen. Alternative Tunings können so einfach sein, und mit nur dem Umstimmen einer Saite erreicht werden, wie beim “Dropped D”, bei dem die tiefe E Saite runter auf D gestimmt wird, um ganz einfach Power-Akkorde auf den drei tiefsten Saiten oder einen fetten, punchigen D-Akkord auf den beiden unteren Leersaiten spielen zu können. Viele Gitarristen haben ihrer Tunings verändert, indem sie ihr Standard Tuning um einen halben Ton runtergestimmt haben, um damit einen fetten, bösen und tieferen Sound für Rock und Blues Styles zu bekommen. Dieses Tuning wird in manchen Kreisen auch als “Jimi Hendrix Tuning” bezeichnet, denn Hendrix verwendete diese Technik oftmals, und verhalf Slash zu den heißen Riffs in "Sweet Child o' Mine" und anderen Guns N’Roses Songs mit einer um einen Halbton runtergestimmten Les Paul. [http://www.gibsoncustom.com/flash/products/signature/slash/Slash.html] Um noch tiefer und dunkler zu klingen, haben manche Gitarristen sogar einen ganzen Ton tiefer gestimmt, wie bei Tony Iommi’s powervollen und einflußreichen Arbeiten mit Black Sabbath. Neben all den “Standard alternativen Tunings” gibt es unzählige weitere Möglichkeiten für einen ganz eigenen Sound. Es ist Deine Gitarre, Deine Musik. Welches Tuning auch immer für Dich funktioniert, fühle Dich frei, um neue Türen zu öffnen. Einer der wichtigsten Gründe, alternative Tunings nicht auszuprobieren ist für viele Gitarristen der Aufwand eine Gitarre von einem Tuning ins andere zu stimmen. Professionelle Musiker, die verschiedene Tunings spielen, haben oftmals viele verschiedene Gitarren, um schnell auf andere Stimmungen wechseln zu können. All das ist Vergangenheit und dies ist der Punkt, an dem die großartigen Vorzüge der Robot Guitar ins Spiel kommen: Wähle mit dem “Master Control Knob” das gewünschte Preset, schlage die Saiten an und Du bist fertig um im Open E, Dropped D, DADGAD, Open G, Hendrix Tuning, Double Dropped D oder Dein individuelles Tuning, das im System einprogrammiert wurde, zu spielen. Wenn der Song vorbei ist, wähle den MCK Knob erneut und Du bist wieder im Standard Tuning für die nächste Nummer. Entdecke, spiele, kreiere… Es kann nicht einfacher sein. Du wirst beeindruckt sein, wie sich Dein musikalischer Horizont erweitert. | |||||